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BNetzA soll Lösung zur "10-Watt-EIRP-Problematik" im CB-Funk erarbeiten
Funk-News
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17.05.2012 um 19:58 Uhr - DAP542
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Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWI) hat offenbar die Bundesnetzagentur (BNetzA) beauftragt, eine Lösung zur "10-Watt-EIRP-Problematik" im CB-Funk zu erarbeiten. Das geht aus einem "Zwischenbescheid" hervor, den das Ministerium der "Deutschen CB-Funk-Organisation" (DCBO) zukommen ließ. Die DCBO hatte sich eigenen Angaben zufolge im März 2012 an den Bundeswirtschaftminister Dr. Philip Rösler gewandt. Sie wies den Wirtschaftsminister unter anderem darauf hin, dass Nutzer des CB-Funks keine technischen Kenntnisse zur Ermittlung des EIRP-Werts ihrer Anlage haben müssen. Dennoch fordert die BNetzA auch für ortsfeste CB-Funkanlagen ab 10 Watt EIRP eine Standortbescheinigung, obwohl CB-Funk-Betreiber ohne Fachwissen nicht erkennen können, ob ihre Anlage diesen Wert erreicht oder nicht. Geregelt ist das Standortbescheinigungs-Verfahren in § 4 der "Verordnung über das Nachweisverfahren zur Begrenzung elektromagnetischer Felder" (BEMFV). In einem "Zwischenbescheid" teilte das Ministerium der DCBO am 16. Mai 2012 dazu folgendes mit (Zitat): "Die von Ihnen aufgezeigte Problematik des Erkennens der nach § 4 der Verordnung über das Nachweisverfahren zur Begrenzung elektromagnetischer Felder (BEMFV) einzuhaltende Leistungsgrenze von 10 Watt EIRP (eine Erhöhung steht übrigens außer Frage) durch CB-Funker haben wir aufgegriffen. Die Bundesnetzagentur wird in unserem Auftrag eine entsprechende Lösung erarbeiten. Über das abschließende Ergebnis werden wir Sie informieren." (Zitat Ende) Weitere Inhalte des Schreibens an den Wirtschaftsminister hat die DCBO auf ihrer Homepage unter http://www.dcbo.net/articles.php?article_id=362 veröffentlicht. - wolf - © FM-FUNKMAGAZIN www.funkmagazin.de Dieser Beitrag darf ungekürzt und mit Quellenangabe in nichtgewerbliche Medien (z.B. CB-Clubzeitungen, CB-Rundsprüche, CB-Packet-Radio) übernommen werden. |
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Neues "Blackbox"-CB-Funkgerät von President
Funk-News
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17.05.2012 um 19:58 Uhr - DAP542
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Der französische CB-Funk-Hersteller President bringt ein neues CB-Mobilfunkgerät in "Blackbox"-Bauweise auf den Markt. Das geht aus Meldungen im Internet-Forum "funkbasis.de" und auf "cbradio.nl" hervor. Das Gerät trägt die Bezeichnung "William ASC". Wie bei Blackbox-Geräten üblich erfolgt die Bedienung ausschließlich über das Fernbedienungsmike. Am Gerät selbst sind keine Bedienelemente vorhanden. Das hat den Vorteil, dass das Gerät (z.B. bei beengten Platzverhältnissen in einem Fahrzeug) auch an einem unzugänglichen Ort untergebracht werden kann. Die technische Ausstattung des "William ASC" entspricht dem Modell "Thomas ASC", das erst kürzlich auf den Markt kam. Das in China produzierte Gerät verfügt über die Modulationsarten AM und FM, fünf schaltbare "Ländernormen", CTCSS und DCS, VOX, Kanal- und Frequenzanzeige, acht Speicherkanäle, Scan-Funktion sowie das President-eigene Automatik-Squelch-System "ASC". Eine (englischsprachige) Bedienungsanleitung kann im Internet unter www.cbradio.nl/president/Manual_Presiden t_William_ASC_ENG.pdf heruntergeladen werden. Über Liefertermin und Preis ist zur Zeit (Mitte Mai 2012) noch nichts bekannt. - wolf - © FM-FUNKMAGAZIN www.funkmagazin.de Dieser Beitrag darf ungekürzt und mit Quellenangabe in nichtgewerbliche Medien (z.B. CB-Clubzeitungen, CB-Rundsprüche, CB-Packet-Radio) übernommen werden. |
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FAZ: "Zehn Watt, die die Welt erschüttern"
Funk-News
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17.05.2012 um 19:57 Uhr - DAP542
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Unter dem Titel "Zehn Watt, die die Welt erschüttern" berichtet die renommierte "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) über einen neuen russischen Amateurfunk-Transceiver mit der Bezeichnung "ZS-1" Autor des Berichts ist der Fachjournalist Nils Schiffhauer, DK8OK. Durch die Veröffentlichung in einer allgemeinen Publikumszeitung wie der FAZ möchte Nils Schiffhauer versuchen, auch Nicht-Fachleute für einen "Amateurfunk nach dem Stand der Technik" zu interessieren. Der "ZS-1" ist ein sog. "Software Defined Radio" (SDR), das von dem russischen Hochfrequenzingenieur Alexandr Gromow entwickelt wurde. Bei einem SDR erfolgt die Signalverarbeitung weitgehend softwaremäßig durch einen angeschlossenen PC. Dadurch wird eine größtmögliche Flexibilität hinsichtlich der Betriebsmöglichkeiten erreicht. Der "ZS-1" verfügt über eine Sendeleistung von 10 Watt und kann sowohl mit der eigens dafür geschriebenen Software "Zeus Radio" als auch mit anderen SDR-Programmen betrieben werden. Der Preis des "ZS-1" beträgt 850 Euro incl. Versand, hinzu kommen ca. 200 Euro für Zoll und Mehrwertsteuer. Einen ausführlichen Testbericht über den "ZS-1" hatte Nils Schiffhauer bereits in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift "Funk-Telegramm" veröffentlicht, die im Internet als kostenlose Leseprobe unter funk-telegramm.de/rubrik/FT0512web.pdf heruntergeladen werden kann (das Funkmagazin berichtete). Ein rund zehnminütes (englischsprachiges) Video, in dem das Gerät in der Praxis vorgestellt wird, hat der Autor unter http://bit.ly/IeSuXA ins Netz gestellt. Der eingangs erwähnte FAZ-Bericht ist unter www.faz.net/-gy9-6zjvq zu finden. - wolf - © FM-FUNKMAGAZIN www.funkmagazin.de Dieser Beitrag darf ungekürzt und mit Quellenangabe in nichtgewerbliche Medien (z.B. CB-Clubzeitungen, CB-Rundsprüche, CB-Packet-Radio) übernommen werden. |
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Telekommunikationsgesetz geändert - Hobbyfunk kaum betroffen
Funk-News
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17.05.2012 um 19:56 Uhr - DAP542
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Durch das "Gesetz zur Änderung telekommunikationsrechtlicher Regelungen" ist am 9. Mai 2012 das Telekommunikationsgesetz (TKG) geändert worden. Mit der Änderung des TKG wurden verschiedene europäische Richtlinien in deutsches Recht umgesetzt. Dadurch soll u.a. der Wettbewerb gestärkt und der Verbraucherschutz im Telekommunikationssektor verbessert werden. Von den Änderungen sind daher in erster Linie Betreiber und Nutzer von gewerblichen Telekommunikationsdiensten betroffen. So enthält das geänderte TKG jetzt zum Beispiel verbraucherfreundlichere Regelungen zur leidigen "Warteschleifen-Problematik" bei Service-Hotlines und zum leichteren Wechsel von Telefon- und Internetanbietern. Für den Amateurfunk und den "Jedermannfunk" ergeben sich aus der Gesetzesänderung in der Praxis kaum Änderungen. Der Grundsatz, dass für jede Frequenznutzung eine Frequenzzuteilung erforderlich ist, bleibt unverändert bestehen. Neu ist, dass die bisherige "Frequenzbereichszuweisungsplanvero rdnung " in "Frequenzverordnung" und der "Frequenznutzungsplan" in "Frequenzplan" umbenannt wurde. Das könnte eine Änderung des Amateurfunkgesetzes erforderlich machen, denn das Amateurfunkgesetz bezieht sich in § 3 Abs. 5 ausdrücklich auf einen "Frequenznutzungsplan" als Grundlage für die Zuteilung der Amateurfunk-Frequenzen. Das umstrittene "Abhörverbot" (§ 89 TKG) bleibt unverändert bestehen. Das Besitzverbot für Sendeanlagen, die einen anderen Gegenstand vortäuschen und deshalb für Abhörzwecke besonders geeignet sind (§ 90 TKG) wurde erweitert auf "sonstige Telekommunikationsanlagen". Gleichzeitig wurde die Strafbarkeit aber beschränkt auf solche Geräte, die ausdrücklich für Abhörzwecke "bestimmt" sind. Unverändert bleibt die Bußgeldvorschrift für eine "Frequenznutzung ohne Frequenzzuteilung"; diese wird nach wie vor als Ordnungswidrigkeit behandelt. Verstöße gegen das "Abhörverbot" sowie der Besitz von "getarnten" Sendeanlagen, die für Abhörzwecke besonders geeignet sind, werden gem. § 148 TKG weiterhin als Straftat geahndet. Das Änderungsgesetz wurde im Bundesgesetzblatt Teil 1 Nr. 19 vom 9. Mai 2012 veröffentlicht. Das Bundesgesetzblatt kann im Internet unter www.bgbl.de eingesehen werden. - wolf - © FM-FUNKMAGAZIN www.funkmagazin.de Dieser Beitrag darf ungekürzt und mit Quellenangabe in nichtgewerbliche Medien (z.B. CB-Clubzeitungen, CB-Rundsprüche, CB-Packet-Radio) übernommen werden. |
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Zeitschrift "Chip" meint: Powerline-Störungen nur ein "Mythos"...
Funk-News
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17.05.2012 um 19:55 Uhr - DAP542
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Einen umstrittenen Video-Clip hat die Computer-Zeitschrift "Chip" ins Internet gestellt. Im Rahmen einer satirischen Serie namens "Die Mythen-Jäger" möchte das Blatt über angebliche Computer-"Mythen" aufklären. In dem besagten Clip geht es darum, ob Powerline, also die Übertragung von Daten über das Stromnetz, den Kurzwellenempfang stört. Die Spielhandlung: Ein Kurzwellenhörer stellt entsetzt fest, dass der Empfang seines Lieblingssenders gestört ist. Er hat seinen Kumpel im Verdacht, der gerade erst ein Powerline-Modem in Betrieb genommen hat. Doch der erklärt ihm im Brustton der Überzeugung, dass Störungen durch Powerline-Modems ein "reiner Mythos" seien. Powerline-Modems würden zwar im Kurzwellenbereich funken, aber die Sendeleistung sei viel zu schwach, um zu stören. Und siehe da: Der böse Nachbar war's, der mit einem (wohl unzulässigen) Handfunkgerät die Störungen verursacht hatte. Im wirklichen Leben sieht das anders aus: Funkamateure, CB-Funker und Kurzwellenhörer wissen sehr wohl, dass Powerline-Anwendungen erhebliche Störungen im Kurzwellenbereich erzeugen können. Schon seit Jahren machen Amateurfunk- und Kurzwellenhörer-Vereinigungen wie der DARC und die ADDX auf dieses Problem aufmerksam. Auch die Zuschauer sind von dem Video-Clip offenbar nicht begeistert: Bereits eine Woche nach Erscheinen bewerteten mehr als 90 Prozent der Zuschauer den Clip negativ. Der umstrittene Video-Clip kann im internet unter http://tinyurl.com/mythos-powerline abgerufen werden. - wolf - Weiterführende Links zur Powerline-Problematik: www.darc.de/geschaeftsstelle/technische- verbandsbetreuung/plc www.addx.de/plc/plc.php © FM-FUNKMAGAZIN www.funkmagazin.de Dieser Beitrag darf ungekürzt und mit Quellenangabe in nichtgewerbliche Medien (z.B. CB-Clubzeitungen, CB-Rundsprüche, CB-Packet-Radio) übernommen werden. |
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Jahreshauptversammlung der DCBO (Rückblick)
Funk-News
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09.05.2012 um 19:52 Uhr - DAP542
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Am 5. Mai 2012 fand in Trebur-Astheim (Südhessen) die Jahreshauptversammlung der Deutschen CB-Funk-Organisation (DCBO) statt. An der Versammlung nahmen zehn Personen teil. Als Gäste waren Marius Kroh von der Firma Alan Electronics und Wolfgang Fricke vom FM-Funkmagazin erschienen. Der DCBO-Vorsitzende Thomas Pfannebecker wies in seinem Tätigkeitsbericht u.a. auf die Konteste der DCBO hin. Der AM-Kontest sei "sehr gut angekommen". In diesem Jahr habe es doppelt so viele Anmeldungen wie im Vorjahr gegeben. Man hoffe, dass Österreich bald AM und SSB freigibt, damit sich auch die österreichischen Funkfreunde am AM- bzw. SSB-Kontest beteiligen können. Zur Frage der Bildung eines "Rundes Tisches CB-Funk" merkte Thomas Pfannebecker sinngemäß an, dass die DCBO grundsätzlich für jede Art der Zusammenarbeit offen sei. DCBO-Geschäftsführer Klaus-Dieter van Wasen berichtete von dem Versuch einer Zusammenarbeit der DCBO mit der "Gesellschaft der Freunde der Geschichte des Funkwesens" (GFGF). Die Zusammenarbeit kam letztlich nicht zustande, weil die GFGF offenbar zu wenig Gemeinsamkeiten sah. Bei der anstehenden Wahl zum Vorsitzenden wurde Thomas Pfannebecker fast einstimmig (mit einer Enthaltung) wiedergewählt. Breiten Raum nahmen die Ausführungen von Marius Kroh und die sich daraus entwickelnde Diskussion ein. Marius Kroh erklärte, dass der CB-Funk bei Alan Electronics nach wie vor einen hohen Stellenwert einnehme. Die Verkaufszahlen seien gut bis sehr gut und keineswegs so gering, wie oft propagiert werde. Ein wichtiger expandierender Markt seien die osteuropäischen Länder. Dort werde der CB-Funk vorwiegend zur Warnung vor mobilen Radarfallen benutzt. Auch SSB-Geräte würden überraschend gut verkauft. Weil der CB-Funk kein Massenmarkt mehr sei, werde es zunehmend schwieriger, Hersteller von CB-Funk-Geräten und Zubehör zu finden. Alan Electronics habe deshalb eigene Produktionsstätten gegründet bzw. gekauft. Nach Angaben von Marius Kroh gibt es bei Alan Electronics Überlegungen, möglicherweise wieder eine Heimstation aufzulegen. Denkbar sei z.B. die Technik einer AE 5890 im Gehäuse einer AE 8090. Entscheidend sei jedoch letztlich, ob sich ein solches Gerät zu einem wirtschaftlich tragbaren Preis produzieren läßt. Aus dem Publikum kam der Vorschlag, ein Funkgerät mit Bluetooth-Schnittstelle zu bauen, das sich mit einer entsprechenden App von einem Smartphone aus steuern lässt. Marius Kroh erklärte dazu, dies sei wohl technisch machbar, würde aber an den Bluetooth-Lizenzkosten scheitern. Zum Thema Öffentlichkeitsarbeit meinte Marius Kroh, man sei bereit zu investieren und auch Organisationen zu unterstützen, bei denen sich "etwas bewegt". Henning Gajek gab bekannt, dass es auch in diesem Jahr wieder eine "CB-Lounge" auf der Hobbyfunk-Messe "Rheintal Elektronika" in Durmersheim geben wird. Die Firma Alan hat bereits ihre Teilnahme zugesichert. Thomas Karten nahm ausführlich Stellung zu den DCBO-Kontesten. Man habe aus Schwachstellen in der Vergangenheit gelernt und z.B. die Kontest-Software verbessert. Auch sei man bestrebt, alle deutschsprachigen Länder in die Konteste einzubeziehen. Mit der Schweizer CB-Vereinigung SCBO arbeite man bereits zusammen; in Österreich habe man leider bisher keinen Ansprechpartner gefunden. Auch die Verteilung der Preise wurde geändert. So werden ab diesem Jahr nur fünf Preise (darunter die "wertvollsten") unter allen angemeldeten Teilnehmern verlost und per Post verschickt. Die restlichen Preise werden auf der "CB-Lounge" in Durmersheim unter den dort anwesenden Kontest-Teilnehmern verlost. Wolfgang Fricke berichtete, dass die Abrufzahlen seines FM-Funkmagazins im Internet seit Jahren kontinuierlich steigen. Dies zeige, dass in der Öffentlichkeit zunehmend ein Interesse an Informationen über den Jedermannfunk besteht. - wolf - © FM-FUNKMAGAZIN www.funkmagazin.de Dieser Beitrag darf ungekürzt und mit Quellenangabe in nichtgewerbliche Medien (z.B. CB-Clubzeitungen, CB-Rundsprüche, CB-Packet-Radio) übernommen werden. |