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 | 360 ° Duisburg - Am Güterbahnhof , 3 Tage dannach |  |
 | Loveparade-Katastrophe |  |
 |  Zahl der Todesopfer steigt auf 21
Die Zahl der Menschen die bei der Loveparade in Duisburg gestorben sind ist nun auf 21 gestiegen. Eine 25-jährige Frau erlag in der Nacht ihren schweren Verletzungen.
Vier Tage nach der Massenpanik auf der Loveparade in Duisburg ist die Zahl der Todesopfer auf 21 gestiegen. Eine 25-jährige Frau aus dem nordrhein-westfälischen Heiligenhaus erlag in einer Klinik ihren schweren Verletzungen, wie ein Sprecher der Duisburger Staatsanwaltschaft am Mittwoch mitteilte. Die junge Frau starb in der Nacht zum Mittwoch.
Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger will am Mittwochnachmittag in Düsseldorf einen vorläufigen Bericht zu den Geschehnissen während der Techno-Parade vorstellen. Für die Opfer findet nächsten Samstag in der Duisburger Salvator-Kirche eine Trauerfreier statt, zu der auch Bundespräsident Christian Wulff und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erwartet werden.
Quelle:
www.focus.de
Link
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 | TKG-/EMV-Beiträge: Flugfunker schließen "Stillhaltevereinbarung" mit BNetzA |  |
 |  Der Deutsche Amateur Radio Club (DARC) hat erneut empfohlen, gegen die aktuellen TKG-/EMV-Beitragsbescheide keinen Widerspruch bei der Bundesnetzagentur (BNetzA) einzulegen. Der Verein vertritt die Auffassung, dass das Kostenrisiko im Falle einer Ablehnung zu hoch ist.
Einen anderen Weg hat der Deutsche Aero Club (DAeC) beschritten. Der DAeC, der in erster Linie "Hobby-Piloten" vertritt, hat mit der BNetzA vereinbart, dass Widersprüche gegen TKG-/EMV-Beitragsbescheide für Flugfunkdienste für die Jahre 2005 und 2006 zunächst sechs Monate "formlos ruhen". In dieser Zeit wird von der BNetzA formal kein Widerspruchsverfahren eingeleitet. Es soll zunächst der Ausgang eines Musterverfahrens (für die Beitragsjahre 2003/2004) abgewartet werden, das zur Zeit läuft.
Diese Vereinbarung hat zur Folge, dass betroffene Flugfunker ihren Widerspruch ohne Kosten zurückziehen können, wenn das Musterverfahren nicht erfolgreich verlaufen sollte. Gleiches gilt für Widersprüche gegen Beitragsbescheide für die Jahre 2006/2007; auch diese können kostenfrei zurückgenommen werden.
Der DAeC hatte in den vergangenen Jahren bereits erfolgreich mehrere Musterprozesse gegen TKG-/EMV-Beiträge geführt (das Funkmagazin berichtete mehrfach).
- wolf -
Siehe dazu eine Meldung des DAeC unter Link
© FM-FUNKMAGAZIN
Link
Dieser Beitrag darf ungekürzt und mit Quellenangabe in nichtgewerbliche Medien (z.B. CB-Clubzeitungen, CB-Rundsprüche, CB-Packet-Radio) übernommen werden.
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 | Ohne Worte |  |
 | Loveparade: Jetzt 20 Tote |  |
 | Loveparade - ist das "Aus" die richtige Konsequenz? |  |
 |  Am 25.07.2010 verkündeten die Veranstalter der Loveparade das Aus. Ist das die richtige Konsequenz? Wer hat eigentlich schuld?
Der 25.07.2010, der Tag nach den tragischen Ereignissen rund um die Loveparade in Duisburg war geprägt von versuchten Erklärungen, Hilflosigkeit und der Ankündigung des Aus für die Loveparade durch die Veranstalter.
Ist das Aus für die Loveparade ein Schuldeingeständnis?
Auf den ersten Blick mutet das von den Veranstaltern erklärte Aus für die Loveparade wie ein Schuldeingeständnis an. Doch wer hatte Schuld am Ausgang dieser tragischen Ereignisse? Wer hat die bisher 19 Todesopfer und hunderten Verletzten zu verantworten: Die Veranstalter, die Behörden, die Teilnehmer selbst, alle zusammen?
Die Rolle der Veranstalter
Faktum ist, dass die Veranstalter dieses Megaereignisses nicht zum ersten Mal mit den organisatorischen Voraussetzungen einer solchen Massenveranstaltung konfrontiert waren. Was man bisher erfahren konnte, deutet darauf hin, dass jedenfalls der Veranstaltungsort in Duisburg nicht dazu geeignet war, Menschenmassen im Ausmaß von weit über einer Million Teilnehmer entsprechend zu verkraften. Ein Veranstaltungsort, der sich zwischen Bahnhofsgeleisen und einer mehrspurigen Autobahn befindet, ist auch unter normalen Rahmenbedingungen und ohne unmittelbar eingetretener Massenpanik ein potentiell kritischer Ort, wo man am besten so wenig Personen als möglich zusammenziehen möchte.
War es der besondere Reiz der Location, wohl kaum; waren es die günstigen ökonomischen Voraussetzungen, vielleicht schon eher. Für die Professionalität der Veranstalter hat der Ort jedenfalls von Anfang an nicht gesprochen. Allein die Erfahrungen aus dem jahrelangen Veranstaltungsort Berlin hätten genügen müssen, um die Veranstalter vor diesem Austragungsort zurückweichen zu lassen. Warum sie ihn schlussendlich trotzdem gewählt haben, werden die Ermittlungen der Polizei- und Gerichtsbehörden zu klären haben.
Die Rolle der Behörden
Neben den Motiven der Veranstalter für diesen Austragungsort der Loveparade ist die Rolle der Behörden in diesem Zusammenhang mindestens genau so bedeutend. Es hat ja einen Grund, warum man Veranstaltungs- und Sicherheitsbehörden hat, die bei solchen Großveranstaltungen und Megaereignissen Genehmigungen, Auflagen oder auch Verbote aussprechen können. Aber hier haben die Stadt Duisburg und die örtlichen und regionalen Behörden des Veranstaltungs- und Sicherheitswesens offensichtlich ein völlig falsches Lagebild gehabt.
Wenn in einer Stadt wie Duisburg mit diesem besonderen Veranstaltungsort zwischen Bahnhofsgeleisen und einer mehrspurigen Autobahn ein Megaereignis wie die Loveparade angemeldet wird, dann hätten dort alle Alarmglocken läuten müssen. Man hätte an Hand der konkreten Location von vorn herein festzustellen gehabt, dass solche Menschenmassen von weit über einer Million Teilnehmern hier in einem vernünftigen Weg-Zeit Parameter einfach keinen ausreichenden Platz hatten, insbesondere, wenn mit zu erwartenden Staus beim Auf- und Abmarsch der Beteiligten zu rechnen war. Hier hätte die Veranstaltungspolizei schon bei Beginn des Aufmarsches zu kanalisieren beziehungsweise abzuleiten gehabt, um eine solche Massierung der Teilnehmer zu verhindern.
Die Rolle der Teilnehmer
Bleibt die Rolle der Teilnehmer. Es gibt so etwas wie den Begriff der „Einlassungsfahrlässigkeit“. Nach der durchschnittlichen Lebenserfahrung musste jeder Teilnehmer einer solchen Massenveranstaltung mit einem gewissen Gefahrenpotential rechnen. Das lehrt die Erfahrung aus anderen ähnlichen Veranstaltungen der Vergangenheit im Sport- und Showbusiness. Faktum ist aber auch, dass bisher bei Veranstaltungen, wie der Loveparade keine solchen Ereignisse eingetreten waren. Darüber hinaus konnten die Teilnehmer auch auf die Sorgfalt der Veranstalter und er Behörden im Zusammenhang mit dem Veranstaltungsort, den organisatorischen Vorbereitungen und den behördlichen Auflagen vertrauen. Die „Einlassungsfahrlässigkeit“ war also keine unbegrenzte.
Den Toten nützt das alles nichts
Den Toten und Verletzten nützt die „Ex-post-Analyse“, einen Tag nach den tragischen Ereignissen jedenfalls nichts. Wie man es auch aus anderen Unfallsszenarien kennt, werden Untersuchungsbehörden und Gerichte erst in Wochen und Monaten entsprechende Berichte und Tatsachenfeststellungen liefern, darum wird dann über Jahre zwischen Veranstaltern, Behörden und Hinterbliebenen/Geschädigten auf dem Rechtsweg gestritten werden. Was bleibt, sind die Opfer und das Aus für eine Veranstaltung, die 1989 einmal unter dem Motto: „Friede, Freude, Eierkuche“ ihren Anfang nahm.
Quelle:
Link
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 | Loveparade 2010 in Duisburg |  |
 |  Hallo zusammen,
HIER findet Ihr Videos von der Loveparade.
Bilder sind HIER zu finden.
MfG
DAP542 Simon Duisburg NRW
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 | Loveparade-Erfinder mit schweren Vorwürfen |  |
 | Der Erfinder der Loveparade, Dr. Motte, hat den Veranstaltern der Technoparade in Duisburg die Schuld für die Katastrophe mit mindestens 15 Toten gegeben. "Die haben einen krassen Management-Fehler begangen. Wie kann man denn Menschen nur durch einen einzigen Zugang auf das Gelände lassen. Das ist ein Skandal", sagte der DJ dem «Berliner Kurier».
Für ihn sei die Frage nach der Verantwortung klar. "Die Veranstalter sind schuld!" Sie hätten aus '"reiner Profitgier"' gehandelt. "Die haben doch gewusst, dass es voll wird. Was also haben Zäune und Security da zu suchen? Bei nur einem Zugang." Die Katastrophe sei "einfach schrecklich", sagte der Techno-Guru. "Mein Mitgefühl gilt den Familien der Toten und den Verletzten."
Dr. Motte hatte die Liebesparade 1989 gegründet. Weil die Party seiner Ansicht nach zur "Dauerwerbesendung" verkam, zog sich der Berliner aber 2006 aus dem Organisationsteam zurück.
Laut einem Sonderbericht von SAT1, sind die Rettungskräfte zur Stunde immer noch vor Ort und kümmern sich um Schwerverletzte ....
Quelle: www.SAT1.de
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 | Momentane Situation auf der Loveparade in Duisburg |  |
 |  Natürlich ist auch www.ts-funk.com auf der Loveparade. Simon DAP542, den ich nach undendlichen Versuchen erreichen konnte (das Handynetz ist total überlastet) berichtete von der Situation vor der Massenpanik, die auch Ihm nicht klar erschien. Er konnte dem Massenandrang geschickt über einer Leiter ausweichen und befindet sich nun auf einem freien Platz, etwas abseits der Floats und konnte kaum etwas von meinen Worten verstehen. Also ist die Party voll im Gange. Natürlich wollen die Verantwortlichen hier eine weitere Panik vermeiden, wenn nun nach bekanntgabe des vorzeitigen Ende der Veranstaltung, alle durch ein Nadelöhr nach draußen stürmen und es so erneut zu Verletzten kommen könnte !
Es sind Rettungskräfte aus ganz Nordrhein Westfalen und weiteren Bundesländern angefordert und auch eingetroffen !
Der Hauptbahnhof ist total überlastet !
Viele Besucher sind nach der schrecklichen Katastrophe von der Loveparade weg und treten den Heimweg an !
Es wird laufend über aktuelle Ereignisse auf 1Live in Sondersendungen berichtet !
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 | Wie wurde das Gelände zur Todesfalle? |  |
 |  Es sollte die größte Party des Jahres werden – doch sie brachte den Tod! Massenpanik bei der Duisburger Loveparade! Mindestens 15 Menschen starben, über Hundert wurden verletzt.
Wie konnte die Loveparade zur Todesfalle werden?
Das Gelände war viel zu klein! Schätzungsweise 1,4 Millionen Raver kamen zum Feiern auf den Alten Güterbahnhof in Duisburg.
Der pure Wahnsinn: Das Areal ist ein abgeschlossenes Gelände mit nur einem einzigen Eingang. Auf der einen Seite ist er begrenzt vom Duisburger Hauptbahnhof, auf der anderen Seite führt die Autobahn vorbei. Die Menschen waren regelrecht eingekesselt. Fluchtmöglichkeiten: null!!
Die Panik brach in einer Unterführung aus, die vom Bahnhof zum Loveparade-Gelände führt. EIN NADELÖHR!
Tausende Menschen strömten durch den Tunnel, wollten zum Eingang. Von der anderen Seite führte ein weiterer Tunnel zum selben Eingang. Dort ging nichts mehr. Das Gelände war bereits überfüllt – von dort drängten Tausende Menschen zurück.
KEIN VOR, KEIN ZURÜCK, KEIN ENTRINNEN! DANN BRACH DIE MASSENPANIK AUS!
Augenzeuge Fabio (21): „Wir sind danach durch den Tunnel zurück. Meine Freundin und ich haben schon kaum mehr Luft mehr bekommen und haben die Ellbogen ausgefahren, um noch wegzukommen. Anschließend haben wir die Polizei alarmiert und gesagt, dass es im Tunnel gleich zur Massenpanik kommen wird.” Passiert sei aber erst einmal nichts. „Das war etwa eine Dreiviertelstunde vor dem Unglück gewesen. Da waren aber schon Leute reihenweise zusammengeklappt.”
Ein anderer Raver zu BILD: „Plötzlich kam es zu einer Schlägerei, meine Freundin wurde in der Menge geschubst, die Polizei wollte dazwischengehen. Erste Leute fielen um, ich hörte nur noch Schreie. Ich fiel zu Boden, Leute trampelten auf mir rum, doch ich schaffte es, wieder aufzustehen – und dann bin ich nur noch gerannt.
Wer konnte, kletterte über die Absperrungen, rannte auf die Gleise des nahe gelegenen Bahngeländes – oder auf die Autobahn A59. Wer mittendrin in der Masse stand, hatte keine Chance zu entkommen.
Hilfe nahte viel zu spät! Denn auch Rettungskräfte kamen nicht durch.
Das Gelände sieht aus wie nach einem Bombenanschlag: Die Leichen sind mit Planen abgedeckt. Die hohen Absperrgitter sind verbogen, streben abgerissen. Auf dem Boden: überall Brillen, verbogen, zerbrochen. Menschen sind in Goldfolien gehüllt, ihnen wurden bei der Panik die Kleider zerfetzt.
Die erschütternde Bilanz: Nach bisherigem Stand kamen 15 Raver ums Leben – neun Frauen und sechs Männer. Hunderte wurden verletzt, einige mussten reanimiert werden.
Laut Bericht von 1LIVE soll die Veranstaltung nicht abgebrochen werden, sondern weiterlaufen .....
Quelle: www.bild.de
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 | Nach Massenpanik: 15 Tote auf Loveparade |  |
 |  Duisburg (dpa) - Bei einer Massenpanik während der Loveparade in Duisburg sind heute am Samstag mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Die Zahl der Todesopfer könnte aber noch steigen: Rettungskräfte versuchten am späten Nachmittag, zehn bewusstlose Verletzte zu reanimieren.
Laut vielen Besuchern war es schon um 15 Uhr total überfüllt, man kann ca. 1,5 Millionen Menschen nicht in einem eingezäunten Gelände einsperren !!!
45 Menschen wurden verletzt. Zu der Panik war es nach Polizeiangaben in einem Tunnel vor dem Loveparade-Gelände am ehemaligen Güterbahnhof gekommen. Vor dem eingezäunten Gelände des Güterbahnhofs hatte sich auch am Nachmittag noch der Besucherstrom gestaut, einige andere Teilnehmer wollten aber auch schon nach Hause. Der Tunnel war dabei ein Nadelöhr. Rund um den Beginn der Abschlusskundgebung um 17.00 Uhr entstand Gedränge unter Besuchern, die schnell auf das Gelände wollten. Nach ersten Schätzungen waren insgesamt rund eine Million Menschen bei der Loveparade.
Mehr als eine halbe Stunde vor der Massenpanik hatten Augenzeugen die Polizei vor der Gefahr gewarnt. «Wir standen mittendrin. Es hatten immer mehr Menschen noch versucht, zum Gelände zu kommen», sagte der 21-jährige Raver Fabio der dpa. «Wir waren schon durch den Tunnel durch und standen auf dem kurzen Stück vor dem Eingang. Dort ging es aber nicht weiter.» Einige Menschen seien über Zäune und eine Leiter geklettert.
«Wir sind danach durch den Tunnel zurück. Meine Freundin und ich haben schon kaum mehr Luft mehr bekommen und haben die Ellbogen ausgefahren, um noch wegzukommen. Anschließend haben wir die Polizei alarmiert und gesagt, dass es im Tunnel gleich zur Massenpanik kommen wird.» Passiert sei aber erst einmal nichts. «Das war etwa eine Dreiviertelstunde vor dem Unglück gewesen. Da waren aber schon Leute reihenweise zusammengeklappt», sagte Fabio.
Trotz des tragischen Geschehens lief das Musikspektakel aus Sicherheitsgründen noch weiter, um eine mögliche weitere Panik zu verhindern. «Der Krisenstab der Stadt Duisburg hat sich entschlossen, aus Sicherheitsgründen die Veranstaltung zurzeit nicht zu beenden», erklärte Stadtsprecher Frank Kopatschek. Die Notausgänge des Geländes wurden aber inzwischen geöffnet.
Die Polizei sperrte nach dem Unglück den Hauptbahnhof. Bahnsprecher Udo Kampschulte sagte der dpa, durch die Panik seien viele Leute auf die Gleise in der Nähe des Loveparade-Geländes ausgewichen. «Sämtliche Gleise sind jetzt gesperrt», erklärte Kampschulte. Zugverkehr in Richtung Süden gebe es seit kurz nach 18.00 Uhr nicht mehr. Mittlerweile würden sich die Menschen vor dem Hauptbahnhof stauen. «Wir wollen versuchen, die Leute in Richtung Norden rauszubekommen». Neben der Bahnsicherheit sei auch die Bundespolizei im Einsatz.
Unterdessen wurde nach einem Bericht des Westdeutschen Rundfunks die A59 für den Verkehr gesperrt, offensichtlich um die Rettungskräfte über die Autobahn zu leiten. Auf Bildern, die der Sender von dem Partygelände übertrug, war zu sehen, wie ein Hubschrauber zu landen versuchte. Neun Rettungshubschrauber seien im Einsatz, hieß es.
Die Polizei schaltete eine Telefonnummer, unter der sich Angehörige von Opfern informieren können: 0203/ 94 000. Die Bundespolizei war ursprünglich mit mehr als 1200 zusätzlichen Polizeibeamten im Einsatz gewesen, um den Besuchern einen sicheren Weg vom Bahnhof zum Partygelände zu ermöglichen.
Quelle : Link
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